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Städte brauchen Wasser

Städte brauchen Wasser

Wilo schafft nachhaltige und urbane Lebensräume

Mit der Unterstützung von Künstlicher Intelligenz können Pumpensysteme die Verluste durch Leckagen deutlich verringern. Predictive-Maintenance-Ansätze erkennen Probleme frühzeitig und minimieren Schäden. Mit intelligenten KI-Anwendungen eröffnen sich im Abwasserbereich darüber hinaus neue Möglichkeiten und der derzeit noch kleine Anteil wiederverwendeten Abwassers kann künftig signifikant wachsen.

Weltweit ist der Trend zur Urbanisierung ungebrochen. Bis 2050 werden voraussichtlich rund 70 Prozent der Menschheit in Städten leben. Das erhöht die Belastung der bestehenden Infrastrukturen immer weiter. Schon heute versickert ein Drittel des aufbereiteten Trinkwassers, und Klimaextreme wie Starkregen und Dürre verlangen immer intelligentere Angebote, damit die Versorgung gewährleistet werden kann.

Drone photo of the sunset view of Xiong A new district, a brand new planned city area located in the Baoding city near Beijing, in He Bei Province, China

„Wir integrieren KI gezielt in Wilos Produkte, Systeme und Lösungen, damit KI ein Wertschöpfungstreiber wird. KI verändert künftig, wie Kunden Anlagen betreiben, Entscheidungen treffen und Services nutzen. Dieses Potenzial möchten wir für Wilo konsequent umsetzen und nutzbar machen.“

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André May, Manager Digital Products & Services, Wilo Europe


Referenz

Zukunftssichere Wasserversorgung im Vereinigten Königreich

Mit dem Projekt „Water Safety and Optimisation“ modernisieren Wilo und Integrated Water Services M&E (IWS) gemeinsam mit ihrer Schwesterfirma G Stowe Brunnen in ganz Großbritannien – in Zusammenarbeit mit zwölf führenden Wasserunternehmen. Ziel ist es, die Betriebssicherheit zu erhöhen, die Energieeffizienz zu steigern und die Betriebskosten zu senken und damit die Trinkwasserversorgung für mehr als 34 Millionen Menschen sicherzustellen. Vor dem Hintergrund der wachsenden Nachfrage nach KI ist das Vereinigte Königreich derzeit ein Hotspot für den Ausbau von Data Centers. Dies stellt eine echte Herausforderung für die britischen Wasserversorger dar, deren Aufgabe es ist, sowohl die Wasserversorgung der Bevölkerung sicherzustellen als auch den Bedarf der Industrie zu decken.

50 %

der Bevölkerung des Vereinigten Königreichs sichert dieses Projekt die Wasserversorgung.

Im Rahmen des Programms werden 260 Wilo-Actun ZETOS-Bohrlochpumpen installiert, die eine jährliche Gesamtfördermenge von 496 Milliarden Litern liefern. Die stetige Modernisierung zeigt Wirkung: jährliche Energieeinsparungen von 44 Millionen kWh, eine Kostenreduzierung von etwa 10 Millionen Pfund und eine Verringerung der CO2- Emissionen um 39.700 Tonnen. Gleichzeitig sinkt die Anzahl der Anlagenausfälle durch die modernen Pumpen um 85 Prozent, was den Betreibern mehr Kapazität für vorbeugende Wartung verschafft.

Die Auswirkungen für die Menschen sind direkt und alltäglich spürbar. Eine zuverlässige Wasserinfrastruktur schützt Gesundheit und Lebensqualität – vom Händewaschen zu Hause bis zum sicheren Betrieb von Krankenhäusern, Schulen, Fabriken und kleinen Unternehmen. Gemeinden profitieren von einem System, das stabil bleibt, wenn die Bevölkerungsdichte steigt und alternde Netze durch den Klimawandel und extreme Wetterereignisse unter Druck geraten. Durch die Kombination hocheffizienter Technologie
mit strengen Standards und langfristigen Partnerschaften steht dieses Projekt beispielhaft für verantwortungsvollen Ressourceneinsatz und nachhaltige Bewirtschaftung für kommende Generationen. Ein geringerer Energieverbrauch senkt die Kosten für Wasserunternehmen und schafft finanzielle Mittel, um stärker in den Umweltschutz zu investieren. Gleichzeitig sorgt höhere Zuverlässigkeit dafür, dass Wasser dann verfügbar ist, wenn es am wichtigsten ist.


Das Projekt im Video